Professionelle Beratung & Verhaltenstraining
in Berlin und Brandenburg
in Deutsch, Englisch, Spanisch und Hündisch
 
Barbara Nehring
Lizensierte Hundetrainerin
Berlin und Strausberg
 
Telefon 030-695 20 80 6 , 0172-382 54 78
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mail@city-hundetrainerin.de

 

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Die Hundebegleitprüfung/ Hundeführerschein

Während der insgesamt 10 Stunden dieses Kurses vermittle ich Ihnen 
das theoretische Wissen (Sachkunde) über 
- die Wesensgrundlagen des Hundes
- die Kommunikation des Hundes
- Angst und Aggressionsverhalten
- Rechtsgrundlagen für Hundehalter 
und trainiere mit Ihnen und Ihrem Hund die Festigung aller Grundkommandos und dass Sie jederzeit in der Lage sind, Ihren Hund zu lenken, zu schützen und zu leiten. 

Weiterhin werden die Sozialverträglichkeit, die Zuverlässigkeit in Alltagssituationen, das richtige Verhalten in der Stadt und die Leinenführigkeit überprüft. Der Hundehalter muss beweisen, dass er jederzeit seinen Hund kontrollieren und führen kann. Zu diesem Zweck wird der Hund Reizen ausgesetzt, die er in Alltagssituationen begegnen kann (z.B. Fahrradfahrer, Pferde, anderen Hunde, Kinder, Lautstärke, plötzlich aufgehender Regenschirm, Straßenbahn). 

Am Ende des Kurses bekommen Sie exklusiv einen Pass als Bestätigung des Absolvierens und Bestehen des Kurses. 
Die Stadt Berlin plant, einen Hundeführerschein obligatorisch einzuführen. Dann wird es zu den Pflichten eines Hundehalters gehören, diesen abzuschließen. Dieser Kurs bereitet auf die staatliche Prüfung vor, die in vielen Bundesländern schon zur Pflicht geworden ist. 


Weiterhin bekommen Sie für Ihren Hund ein Halsband mit dem Namen Ihres Hundes und Ihrer Handynummer sowie dem Logo der City Hundetrainerin. 

Zukünftig können Sie schon von weitem sehen, 
wer erfolgreich diesen Kurs absolviert hat.

Vorbereitung zum Hundeführerschein
Kursbeginn Freitag 12.April 2013/ 17.00-18.00 Uhr

Vorbereitung zum Hundeführerschein für Singles
Kursbeginn Freitag 12.April 2013/ 18.30-19.30 Uhr

Der Inhalt des Kurses und somit der Ablauf der Prüfungist:

ABLAUF DER PRÜFUNG:
1. Das Wesen und Verhaltensweisen des Hundes:
- Der Hundehalter sollte insbesondere Kenntnisse haben über die wichtigsten Entwicklungsphasen des Hundes haben
- die Mimik und Ausdrucksweise des Hundes
- das Rudel
- Konfliktverhalten
- die Angst und Aggression des Hundes.

2. Das richtige Verhalten von Menschen gegenüber Hunden:
- Hierbei geht es vor allem um die Rollenverteilung in der Mensch-Hund–Beziehung, die Rangordnung und die Führungsrolle des Menschen sowie das richtige Verhalten des Menschen.
- Außerdem sollte der Hundehalter über das Lernverhalten, verschiedene Ausbildungsmethoden und die Motivation von Hunden Bescheid wissen. Hierzu gehören insbesondere die Kenntnisse über die so genannte Grundausbildung („Sitz“, “Platz“, “Komm“), die Leinenführigkeit und das Beherrschen von Standartsituationen im Alltag (z.B. das Zusammentreffen mit anderen Hunden).

3. Der Welpen kauf sowie die Haltung, Pflege ,Gesundheit und Ernährung des Hundes:
- Der Halter sollte unter anderem Kenntnisse besitzen über die richtige Auswahl des Welpen
-die Anforderungen, die an einen verantwortungsvollen Züchter zu stellen sind
- die wichtigsten Infektionskrankheiten bei Hunden, die erforderlichen Impfungen
- die optimale Zusammensetzung des Futters
- die artgerechte Haltung des Hundes
- die wichtigsten Gesundheitsvorkehrungen.

4. Der Hundehalter in der Öffentlichkeit: Zu diesem Themenkomplex gehören Fragen zum richtigen Verhalten bei Begegnungen des Hundes mit Spaziergängern, Joggern, Kindern sowie im Straßenverkehr

5. Hund und Recht:
- der Hundehalter muss die wichtigsten Rechtsgebiete kennen, die für ihn relevant sind (Tierschutzgesetz und Tierschutz Hundeverordnung, das Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde und die Landeshundeverordnung der Stadt Berlin und Brandenburg)

Die praktische Prüfung:

Hundehalter muss beweisen, dass er den Hund grundsätzlich beherrscht und in versch. Alltagssituationen kontrollieren kann

-        Die Unterordnung des Hundes in gewohnter und fremder Umgebung

-        Die Leinenführigkeit mit und ohne Ablenkung auf einem Platz

-        Die Leinenführigkeit im Straßenverkehr

-        Das Verhalten des Hundes in Situationen, die bei Hunden unter Umständen Aggressionsverhalten auslösen kann (Begegnung mit Radfahrern, anderen Hunden, Joggern oder Personengruppen)

-        Die Reaktion des Hundes auf verschiedene Umweltreize

 

Die Prüfung besteht aus drei Abschnitten, erst auf einem neutralen eingezäunten Platz, anschließend auf einer belebten Straße und zum Schluss auf einer Freifläche
1. Neutraler eingezäunter Platz:
- Hunde laufen im Abstand von zwei Hundelängen hintereinander her mit Richtungswechsel nach Ansage, der jeweils letzte der Gruppe geht in Achter- Schleifen durch die langsam vor ihm gehende Teams, die Teams halten, die Hunde werden neben dem Hundehalter abgelegt oder abgesetzt und die einzelnen Teams gehen wiederum nacheinander in Achter- Schleifen durch die Gruppe


Prüfung der einzelnen Teams:

-        Hund soll über andersartigem Belag gehen, er soll im Abstand von einem Meter an einer Person vorbeigehen, die plötzlich ein lautes Geräusch macht, einen Regenschirm aufspannt oder ein Tuch fallen lässt, aus einem Versteck kommt plötzlich eine Person mit langem Mantael oder Umhang und mit einem Hut von vorn auf das Team zu, in der Nähe des Hundes stolpert sie und fällt hin, ein Jogger kommt dem Hund entgegenüberholt ihn und setzt auf der Höhe des Hundes zum Sprint an, das Team geht durch eine sich frei bewegende Menschengruppe, wendet und die Gruppe bildet jetzt eine Wand, die sich im Abstand von zwei Metern vor dem Team öffnet und es durch gehen lässt, die Gruppe geht bis auf Schrittlänge an des Team heran beziehungsweise bewegt sich frei, die Gruppenmitglieder unterhalten sich gestikulierend und eine Person drängelt sich durch die Gruppe, wobei sie mit einer Tasche gegen den Hund schlenkert,

2. Teil im Straßenverkehr:
- das Team geht um ein geparktes Auto, die Türen werden dabei geschlagen, der Motor angelassen und der Hundehalter wird vom Fahrer angesprochen
- das Team begegnet unterschiedlichen Personen und Fahrzeugen, unter anderem Radfahrern, die die Klingel betätigen, einer Straßenbahn oder einem Auto der Müllabfuhr
- der Hund muss an der Ampel am Straßenrand oder auf der Verkehrsinsel neben dem Halter sitzen

3. Teil während eines Spaziergangs im freien Gelände:
- das Team begegnet min. 3 freilaufenden Hunden
- der Halter lässt seinen Hund nach Kontakt an der Leine frei laufen
- das Teambegegnet versch. Personen und Fahrzeugen
- der Hund wird herangerufen
- das Team läuft „bei Fuß“ mit einer Linkswendung
- der Hund macht „Sitz“ aus der Bewegung
- der Hund wird an einen Pfahl angebunden und es kommen andere Teams und Einzelpersonen vorbei.

 

Die Prüfung gilt als bestanden wenn der Hund nicht unangemessenes Aggressionsverhalten zeigt, Hunde müssen die Kommandos der Halter zügig, sicher und zuverlässig befolgen.

 
  
 

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